Der große Coup der USA: Maduro gekidnappt, Welt schockiert
Es ist ein Ereignis, das die Weltpolitik erschüttert: In einer beispiellosen Operation haben US‑Streitkräfte den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores mitten aus Caracas entführt und in die Vereinigten Staaten gebracht. Die Aktion, unter dem Codenamen Operation Absolute Resolve, begann am 3. Januar 2026 mit Luftangriffen und einem Blitz‑Überfall auf Maduros befestigten Regierungssitz. Innerhalb weniger Stunden war der 62‑jährige Staatschef in US‑Gewahrsam und auf dem Weg nach New York, wo er laut US‑Justiz wegen angeblicher „narco‑terroristischer“ Verbrechen angeklagt werden soll.¹
Maduro, jahrzehntelang das Gesicht eines angeschlagenen Regimes, fand sich plötzlich wie ein Geiselnehmer seiner selbst wieder — gekreuzigt von der überlegenen militärischen Macht der USA. Seltene Satellitenbilder und Berichte zeigten Explosionen über Caracas, panische Szenen und einen Präsidenten, der statt im Präsidentenpalast in Handschellen auf einem US‑Kriegsschiff stand.²
US‑Präsident Donald Trump erklärte öffentlich, dass die Operation Teil eines größeren Plans sei, Venezuela „bis zu einer sicheren, ordentlichen und gerechten Übergabe“ zu kontrollieren und dabei insbesondere die reichen Ölreserven des Landes ins Blickfeld zu rücken.³ Damit ist klar: Es geht nicht nur um „Drogenbekämpfung“ — es geht ums Öl, die ultimative Droge in der globalen Machtpolitik.
„Legal“? Nicht legal! — Der Sturm der internationalen Kritik
In Washington feiern Trumps Anhänger den Schlag als großen Sieg; in Caracas und rund um den Globus ist die Kritik laut und unmissverständlich. Regierungskreise in Venezuela sprechen von einem „illegalen, barbarischen Kidnapping“ und rufen die Vereinten Nationen an, diesen Staatsakt als völkerrechtswidrig zu verurteilen.⁴
Trump selbst behauptet, die USA hätten das Recht und die Autorität, Maduro zu fassen — als Teil eines Strafverfolgungsverfahrens wegen internationaler Drogenverbrechen und als Maßnahme im „Kampf gegen Narco‑Terrorismus“. Doch internationale Rechtsexperten und diplomatische Kreise sehen darin nichts anderes als eine flagrante Verletzung der Souveränität eines anderen Staates, die dem Völkerrecht zuwiderläuft.⁵
Eine Notfall‑Sitzung des UN‑Sicherheitsrats wurde einberufen — ein seltener Schritt angesichts solch offensichtlicher geopolitischer Eskalationen. Vertreter zahlreicher Staaten riefen zu Zurückhaltung auf und bezeichneten den Einsatz als gefährlichen Präzedenzfall. Südamerikanische Nachbarn spüren die Angst vor einer neuen Ära der Interventionen direkt in ihren Hauptstädten.
Öl statt Demokratie — Trump, Venezuela und der große Erdöl‑Schachzug
Venezuela besitzt die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt — ein Schatz, der seit Jahrzehnten im Zentrum internationaler Begehrlichkeiten steht. Trump selbst machte in jüngsten Erklärungen immer wieder deutlich, dass die USA ein Interesse daran hätten, „Venezuela wieder ins Ölgeschäft zu bringen“ und dessen Ressourcen für die globale Energiemärkte zu nutzen.³
Experten sehen in der Maduro‑Entführung mehr als nur einen Strafverfolgungsschlag: Sie ist Teil einer strategischen Umorientierung, bei der Washington den Zugriff auf venezolanisches Öl quasi institutionalisieren will. Historisch wären die USA damit in eine ähnliche Rolle zurückgekehrt wie im 20. Jahrhundert, als Rohstoffe oft Grund für Interventionen waren.
Gleichzeitig wächst der Druck auf die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado, die trotz internationaler Anerkennung bisher keine stabile Machtbasis im Land etablieren konnte. Trump äußerte zuletzt öffentlich Zweifel, dass sie als Führungspersönlichkeit die nötige Unterstützung hätte, um Venezuela zu stabilisieren — ein Statement, das viele als Versuch werten, die politische Agenda zu kontrollieren, bevor die eigentlichen Verhandlungen über Öl und Wirtschaft beginnen.³
Globale Schachzüge: Ein Signal an China, Russland und den Rest der Welt
Die Entführung Maduros ist nicht nur ein Schlag gegen Venezuela — sie ist ein Signal an globale Rivale wie Russland, China und sogar Iran: Die Vereinigten Staaten sind bereit, militärische Kraft einzusetzen, um geostrategische Interessen durchzusetzen.⁶
Während russische und chinesische Investment‑ und Energieprojekte in Venezuela über Jahre aufgebaut wurden, könnte Trumps Vorgehen eine neue Ära der globalen Konfrontation einläuten. Analysten warnen, dass dieser Schritt auch Rückwirkungen in anderen geopolitischen Konflikten haben könnte, von Nahost bis Osteuropa.
In Washington überwiegt zunächst der Euphorie‑Sound: ein Präsident, der „endlich handelt“, ein Staatschef, der zur Rechenschaft gezogen wird. Doch in Caracas, in den Hauptstädten Lateinamerikas und auf den Fluren der Vereinten Nationen herrscht Angst — Angst vor dem, was dieses neue Zeitalter der direkten Intervention für die Weltordnung bedeutet.
Venezuela steht nicht nur am Scheideweg seiner eigenen Zukunft — es steht am Brennpunkt einer globalen Auseinandersetzung, in der Öl, Macht und Recht nicht nur miteinander kollidieren, sondern brutal aufeinanderprallen.
Quellenverzeichnis
- [¹] [Wikipedia – 2026 United States strikes in Venezuela] | Jan. 2026
„On 3 January 2026 […] the United States launched a series of airstrikes on Venezuela and captured sitting president Nicolás Maduro and his wife.“ | Abrufdatum: Mon., 5. Jan. 2026
https://en.wikipedia.org/wiki/2026_United_States_strikes_in_Venezuela - [²] [Reuters – Mock house, CIA source and Special Forces: The US operation to capture Maduro] | Jan. 3, 2026
„Elite American forces captured Venezuelan President Nicolás Maduro and his wife in Caracas […] by 3:20 a.m., Maduro was in U.S. custody aboard the USS Iwo Jima.“ | Abrufdatum: Mon., 5. Jan. 2026
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/mock-house-cia-source-special-forces-us-operation-capture-maduro-2026-01-03/ - [³] [Le Monde – With Maduro abduction, Trump flexes muscles and sends world a message] | Jan. 4, 2026
„Maduro was abducted by US special forces […] Trump plans to ‚run‘ Venezuela and tap its oil reserves.“ | Abrufdatum: Mon., 5. Jan. 2026
https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/01/04/with-maduro-abduction-trump-flexes-muscles-and-sends-world-a-message_6749052_4.html - [⁴] [Wikipedia – Planned United States control of Venezuela] | Jan. 2026
„Rodríguez described Maduro as Venezuela’s ‚only president‘ and called for calm … while Maduro remained under US detention.“ | Abrufdatum: Mon., 5. Jan. 2026
https://en.wikipedia.org/wiki/Planned_United_States_control_of_Venezuela - [⁵] [Wikipedia – 2026 United States strikes in Venezuela] | Jan. 2026
„The legality of the attack was questioned … several world leaders and international law experts said the raid violated the UN Charter.“ | Abrufdatum: Mon., 5. Jan. 2026
https://en.wikipedia.org/wiki/2026_United_States_strikes_in_Venezuela
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